Die DPSG wurde 1929 gegr√ľndet und ist mit rund 95.000 Mitgliedern der gr√∂√üte katholische Pfadfinderverband und gleichzeitig einer der gr√∂√üten Kinder- und Jugendverb√§nde in Deutschland. In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg sind rund 25.000 W√∂lflinge (7- bis 10-J√§hrige), 21.500 Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder (10- bis 13-J√§hrige), 14.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder (13- bis 16-J√§hrige) sowie 14.500 Roverinnen und Rover (16- bis 20-J√§hrige) aktiv. Geleitet und begleitet werden sie von rund 20.000 Leiterinnen und Leitern (ab 18 Jahren). Die DPSG ist in 25 Di√∂zesen vertreten, z√§hlt rund 1400 St√§mme und Siedlungen sowie 137 Bezirke.

Laut der L√ľchtringer Chronisten wird berichtet, das am 7. Oktober 1927 in L√ľchtringen eine Bannerweihe der Pfadfinder stattfand. Es handelte sich sicherlich noch nicht um eine Stammesgr√ľndung der DPSG. Mit Sicherheit ist auch anzunehmen, dass in der NS - Zeit diese Pfadfinderschaft verboten wurde. Belegt ist jedoch, dass im Herbst 1950 eine Stammesgr√ľndung der DPSG in L√ľchtringen ins Leben gerufen wurde. So erfolgreich die Arbeit im Stamm auch war, so musste der Stamm wegen Leitermangel im Jahre 1963, also nach 13 Jahren wieder geschlossen werden.

Im Jahre 1981wurde ein erneuter Versuch unternommen, ein Stamm der DPSG in L√ľchtringen zu gr√ľnden. Wir, die ‚ÄúSankt Georgspfadfinder L√ľchtringen‚ÄĚ, sind dieser Stamm und einer von 1400 St√§mmen des Bundes. Unser Leitungsteam besteht z. Z. aus 8 geschulten Leiterinnen und Leitern, die in ehrenamt- licher Jugendarbeit ca. 70 Kinder betreuen. Im Pfarrheim L√ľchtringen stehen uns zwei R√§ume f√ľr unsere Gruppenarbeit zur Verf√ľgung. Gro√üer Beliebtheit erfreut sich unser Pfadfin- dergarten direkt an der Weser. Die wichtigsten Ereignisse sind unser j√§hrliches Stammeslager und der Stufenwechseltag.

Unser Umfeld in  Bildern und Beschreibungen

Pfarrheim

Gruppenraum

Pfarrkirche

Garten

Umgebung


Unsere Ziele sind:

  • eine krititische Weltanschauung zu vermitteln
  • einen Freiraum f√ľr Kreativit√§t und neue Ideen zu schaffen
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in Kirche und Gemeinde zu f√∂rdern
  • Verantwortung f√ľr sich, andere und die Natur zu √ľbernehmen
  • Sicherheit durch gemeinsames Erleben zu gewinnen