Leili

Unsere Leiter und ihre Funktionen

Gruppenstunden vorzubereiten und durchzuführen, Aktionen zu planen, Leiterrunden, Leiterwochenenden, Seminare etc., die Liste der Termine für die ehrenamtlichen Leiter unseres Stammes ließe sich beliebig fortsetzen. Doch all die vielen Aufgaben der Leiterinnen und Leiter sind nicht un- bedingt mit Streß verbunden, denn sie machen auch große Freude. Nicht wenige Tage kostbarer Urlaub wird dazu benutzt, all diese wichtigen Aufgaben zu erledigen. Was also ist so interessant an dieser wunderschönen Freizeitbeschäftigung?

Das Gemeinschaftsgefühl

In der Gemeinschaft zu leben und zu arbeiten, gemeinsam etwas zu leisten, Probleme gemeinsam zu lösen, sich aber auch gemeinsam über all das zu erfreuen, ist sicherlich ein guter Grund, Leiter in der DPSG zu sein.

 

Das Erlebnisgefühl

Wo hat man die Möglichkeit, seine Ideen, Träume und Abenteuer mit Kindern zu erleben? Tolle Aktionen, die man im jungen Jahren erlebt, bleiben immer in guter Erinnerung. Jungen Menschen hierbei zu helfen, ist ebenfalls ein weiterer Grund für die Tätigkeit als Leiter. Damit uns dieses besser gelingt, sind wir mit der Gruppe ein Team, wir verstehen uns daher nicht als Betreuer, sondern als Partner.

Aus- und Weiterbildung

Wir sind als Leiterinnen und Leiter keine beruflich tätige Pädagogen. So ist es für uns ein Muß, uns ständig weiterzubilden. Dazu nehmen alle Leiterinnen und Leiter die Weiterbildungsangebote gerne wahr. Selbst in der Leiterrunde wird unmittelbar Wissen vermittelt und verteilt. Wir treffen uns an jedem 1. Freitag des Monats zum Gedan kenaustausch und zur Planung.

Die persönliche Bereicherung

Selbst als Leiter etwas von der anvertrauten Gruppe zu lernen, ist bereits schon eine persönliche Bereicherung. Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen, aber auch mit Gleichalterigen zu machen, die Auseinandersetzung in den verschiedensten Themen zu erleben, ist schon eine interessante Aufgabe für uns Leiterinnen und Leiter.

Verantwortung in der Erziehung.

Hier sind wir Leiterinnen und Leiter gefordert. Wichtigstes Ziel dabei ist, daß die Gruppe spielerisch erlernt, eigenständig verantwortungsvoll  zu handeln und zu entscheiden. Dabei ist das Kleingruppensystem, das vom Baden-Powell entwickelt wurde, eine bewährte Lernmethode.



Durch Fehler lernen.

Selbstständig und gemeinschaftsfähig zu sein, für sich selbst und andere einzustehen, dabei Lebenseinstellungen und Kenntnisse gewinnen, ist ein wichtiges Ziel unserer Leitungsaufgabe. Großen Wert legen wir darauf, daß die Projekte, an der wir arbeiten, von allen Gruppenmitgliedern interessiert mitgetragen werden. Auf diesen Weg dorthin wollen wir der Gruppe feinfühlige Begleiter  sein.

Sabrina Houben
Wölflingsleiterin

Juliana Tölle
Wölflingsleiterin

Julia Klases
Juffileiterin

Thorsten Queren
Pfadileiter

Thorsten Queren
Roverleiter

Christopher Schulte
Wölflingsleiter

Jonas Tölle
Wölflingsleiter

Klaus Trowe
Juffileiter

Kevin Bilstein
Pfadileiter

Kevin Bilstein
Roverleiter

Sebastian Schmidt
Wölflingsleiter

Daniela Düker
Wölflingsleiterin

Anika Reede
Juffileiterin

Jaspar Tölle
Pfadileiteranwärter

Jonas Tölle
Roverleiter

Monika Wiehe
Wölflingsleiterin

Reta Tahhan
Wölflingsleiterin

Alexander Siebrecht
Juffileiter

Zusatzämter:
Julia Klases, Stammesvorsitzende
Christopher Schulte, Stammesvorsitzender
Alexander Siebrecht, Kurat
Monika Wiehe, Kuratin
Sebastian Schmidt, Stammeskassenwart
Thorsten Queren, Bezirksstufenreferent der Juffistufe
Jonas Tölle, Bezirksstufenreferent der Pfadistufe und Bezirksvorsitzender
Klaus Trowe, Redakteur der Stammeshomepage und Bezirkskassenwart