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Die Stufenorientierung der Jungpfadfinder

Jeder von uns ist wichtig und einmalig. Jeder hat seine Stärken und Schwächen, seine Fähigkeiten und seine Fehler. Wir sind als Jungpfadfinder aufeinander angewiesen und wollen gerade in unserer Unterschiedlichkeit zusammenhalten.

· Wir wollen mit den anderen erkunden, was in der Welt geschieht. Unsere Neugierde lässt uns unbekannte Dinge probieren, spannende Menschen suchen und knifflige Aufgaben anpacken.

¬∑ Wir wollen sehen, was in der Welt geschieht und auch vor Ungerechtigkeiten die Augen nicht verschlie√üen. Wir zeigen mit unserem Tun, dass uns die anderen nicht gleichg√ľltig sind.

· Wir wollen träumen von einer Welt, die besser ist und in der es gerechter zugeht. An dieser Welt wollen wir mitarbeiten und gleich als Jungpfadfinder damit anfangen.

· Wir wollen ausprobieren, was möglich ist, und miteinander viele Abenteuer bestehen. Dabei ist es gut, dass wir gemeinsam unterwegs sind. Wenn wir einander beistehen und uns gegenseitig vertrauen, können wir vieles schaffen.

· Wir wollen selber machen, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Das ist besser, als wenn uns ständig etwas vorgesetzt und vorgeschrieben wird.

¬∑ Wir wollen uns auch Zeit nehmen, unseren Weg zu bedenken. Manchmal hilft es uns, in Ruhe √ľber unser Tun, unser Zusammenleben und unsere Schwierigkeiten nachzudenken.

· Wir wollen uns Jesus zum Vorbild nehmen. Er ist unser Weggefährte, auch dann, wenn es schwierig ist. Weil er selbst einen abenteuerlichen Weg gegangen ist, um die Welt besser und gerechter zu machen, können wir entdecken, dass es sich lohnt, ihm zu folgen.

So helfen wir mit, die Welt zu ver√§ndern. Als Jungpfadfinder sind wir herausgefordert, ¬Ľdie Welt ein St√ľck besser zur√ľckzulassen, als wir sie vorgefunden haben¬ę.

 

Dieses ist keine Stra√üenverkehrsampel. W√§re es eine und w√ľrde sie so benutzt, dann gebe es sicherlich das gr√∂√üte Stra√üenverkehrschaos der Weltgeschichte. Nein, wir wollen damit zeigen, dass wir mit solch einer Ampel auch W√∂rter und ganze Texte anzeigen k√∂nnen. Ein beliebter Workshop, in dem wir das schon vielfach ausprobiert haben. Wie das funktioniert, zeigen wir auf unserer Workshopseite unter Lichtsignalraten. Hier wird das Wort Juffi √ľbertragen.
 

Zur Zeit sind wir f√ľnf Jungpfadfinder. Wir treffen uns jeden Dienstag um 18.00 Uhr zur Gruppenstunde im Pfarrheim. Dort entscheiden wir wo wir unsere Gruppenstunde beginnen. Mal sind wir im Gruppenraum oder in unserem Pfadfindergarten. F√ľr etwas gr√∂√üere  Aktionen nutzen wir auch die neue Aktionswiese oder Gottes freie Natur. Um 19.30 Uhr ist dann leider unsere Gruppenstunde wieder beendet.

Zu Beginn des neuen Jahres stellen wir immer in der ersten Gruppenstunde  gemeinsam das Halbjahresprogramm zusammen. Das machen wir auch nach dem Stufenwechsel und nach den gro√üen Sommerferien. Jeder Juffi bekommt dann auch einen Plan, auf der unsere n√§chsten Gruppenstunden verzeichnet sind.

Unsere erste Gruppenstunde nach den Sommerferien findet am Dienstag, den 04.  September statt. Dort werden wir besprechen was wir in den 14 Gruppenstunden machen wollen. die bis zum Jahreswechsel vor uns liegen. Auf jeden Fall werden wir eine Wochenendaktion mit √úbernachtung, sowie ein soziales Wochenende.in unserer Planung mit einbeziehen. Nat√ľrlich werden wir in den Gruppenstunden wieder tolle und interessante Dinge ausprobieren und erleben, an denen wir sonst sicherlich nie gedacht h√§tten. Es wird ein spannendes Juffiprogramm geben.